Gestern fand eine Sitzung des Lehr- und Studienausschuss statt. Dort wurde diesmal nur ein einziges Thema. nämlich die Anpassung der Studienordnungen der Lehramtsstudiengänge besprochen. Als Gäste waren Jens Gallenbacher und Christian Wach aus der Gruppe Didaktik der Informatik und viele Studenten aus den Studiengängen anwesend. In vielen Punkte wurden einfach Anpassungen aus dem B. Sc. Informatik übernommen. Weiterhin wurden die CP in den fachdidaktischen Veranstaltungen an den Aufwand angepasst. Darüber hinaus wurde auch die zu erbringende Leistung in der Studieneingangsphase (1.+2. Semester) diskutiert.
Nachdem die Umfrage zu einem “LZI”so gut funktioniert hat, wollen wir nun von euch wissen, was euch beim Athene-Bistro stört oder was ihr dort vermisst.
Anregungen, Vorschläge, Kritik könnt ihr wieder im zugehörigen Forumsfaden hinterlegen..
Ab dem Sommersemester 2012 ist ein Teilzeitstudium an der TU Darmstadt wieder möglich. Dieses wurde ursprünglich im Wintersemester 2008 mit den Studiengebühren abgeschafft, jedoch konnte die TU Darmstadt wegen ihrer Autonomie eine eigene Satzung zum Teilzeitstudium verabschieden die im Laufe des Wintersemesters 2011 in Kraft tritt.
Der Fachbereich Informatik hat bereits im vergangenen Jahr entschieden das Teilzeitstudium wieder anzubieten und einen beispielhaften Studienplan erstellt. Jedoch fehlte zur Realisierung dieses Studienplans zunächst eine Satzung, die am 26.10.2011 vom Senat behandelt wurde, aber diese Informationen sind noch nicht veröffentlicht.
Das Teilzeitstudium bringt zur Zeit lediglich den Vorteil, dass nur jedes zweite Semester in Teilzeit als Fachsemester gezählt wird. Dies kann bei der studentischen Krankenversicherung eine wichtige Rolle spielen, da diese nur bis zu einer bestimmten Fachsemesterzahl bzw. Alter möglich ist. Die Familienversicherung ist davon unabhängig und läuft in jeden Fall zu einem bestimmten Alter (zur Zeit 25 Jahre) aus.
Der zweite Vorteil liegt in der Studienorganisation. Das Teilzeitstudium bringt einen Studienplan der für 12 statt 6 Semester im Bachelor und 8 statt 4 Semester im Master ausgelegt ist. Je nach Art des Grundes der das Teilzeitstudium ermöglicht, bietet es sich an nach diesem Studienplan bzw. an einen nach den eigenen Bedürfnissen angepassten Studienplan zu studieren. Dies ist jedoch kein direkter Vorteil da ein Studienplan auch ohne Teilzeitstudium nur eine Möglichkeit des Studiums vorgibt und dies ohne weitere Probleme an eigene Bedürfnisse angepasst werden kann.
Um auf Teilzeit zu studieren müssen einige formale Bedingungen erfüllt werden. Welche das genau sind, ist noch nicht auf den Webseiten der Universität ersichtlich. Jedoch findet sich auf den internen Seiten des Senats zur Sitzung vom 26.10.2011 Informationen zu diesem Thema. Unter den Einladungen zu diesem Senat findet sich auch noch ein vorläufiger Entwurf der Satzung mit den Bedingungen die zu einem Teilzeitstudium gegeben sein müssen. Sobald eine der aufgeführten Bedingungen erfüllt ist, ist es möglich auf Teilzeit zu studieren aber nicht zwingend.
Neben den Gründen die ein Teilzeitstudium ermöglichen, gibt es keine Bedingungen. Der Student muss jedoch darauf achten, dass er regelmäßig das Teilzeitstudium verlängert da eine nachträgliche Einordnung nicht möglich ist. Ebenfalls ist eine Höchstzeit für das Teilzeitstudium festgelegt, die bei der doppelten Anzahl der Semester des ursprünglichen Studiums liegt. Dabei werden die Hochschul- und nicht die Fachsemester gezählt.
Ein Teilzeitstudium ist nicht mit Bafög vereinbar. Also entweder Bafög oder Teilzeit. Weitere Nachteile sind bis jetzt nicht bekannt.
Wir überlegen uns derzeit, ob die Einrichtung eines Lernzentrums Informatik sinnvoll wäre.
Dabei kam die Diskussion auf, wie ein solches Lernzentrum überhaupt aussehen sollte.
Hier habt jetzt ihr – die Studenten – die Möglichkeit, eure Ideen und Anregungen einzubringen. Ihr könnt uns eure Meinung einfach als Kommentar zu diesem Artikel einbringen.
Aus den Kommentaren der Umfrage “Wann Klausuren schreiben?” kam die Frage nach Teilprüfungen auf. Um auch diesen Aspekt zu berücksichtigen, wurde diese Umfrage gestartet. Eine Veranstaltung kann auch mit mehreren Prüfungen durchgeführt werden. Dabei können auch Prüfungen in die Vorlesungszeit gelegt werden. Bei mehreren Prüfungen muss jede Prüfung für sich bestanden werden um die gesamte Veranstaltung zu bestehen. Dabei sind die Prüfungsversuche der einzelnen Prüfungen unabhängig voneinander.
Eine andere Variante ist die Aufsplittung einer Prüfung in Teilprüfungen, wovon eine Teilprüfung vorlesungsbegleitend ist. In diesem Fall entfällt in Semestern, wo die Vorlesung nicht gehalten wird, die Pflicht eine Klausur für Wiederholer anzubieten.
Da es auch innerhalb der Fachschaft ganz unterschiedliche Ansichten dazu gibt, möchten wir gerne in einem Meinungsbild von euch wissen, was euch lieber wäre. Bitte stimmt in der Umfrage unten ab und gebt ggf. in den Kommentaren weitere Anregungen, damit wir den tatsächlichen Handlungsbedarf besser einschätzen können.
Teilnehmeranzahl: 214
Demnächst werden die Webseiten des Fachbereiches Informatik aktualisiert. Hierbei wird uns nun die Möglichkeit gegeben, eigene Ideen und Vorschläge einzubringen, damit die für Studenten relevante Informationen übersichtlich zugänglich sein werden.
Wir möchten euch bitten, die Kommentar-Funktion zu diesem Beitrag rege zu nutzen, um uns eure Meinungen und Ideen hierzu mitzuteilen. Gefragt sind unter anderem Vorschläge zu dem Design und den Inhalten der Webseite, die wir dann gesammelt mit den für die Umstrukturierung verantwortlichen Personen besprechen werden.
Der Lehr- und Studienausschuss des Fachbereich Informatik beschäftigt sich seit Anfang des letzten Wintersemester mit der Frage wie der Fachbereich mit den doppelten Abiturjahrgängen um gehen kann. Es wird dabei ein Zuwachs, wegen dem ausgesetzten Wehrdienst und den doppelten Abiturjahrgängen in Bayern, bereits im Wintersemester 2011/12 erwartet. Im Wintersemester 2012/13 folgen dann die doppelten Abiturjahrgänge aus Baden-Württemberg und Hessen. Ob und wie das Aussetzen des Wehrdienstes und die doppelten Abiturjahrgänge Auswirkungen auf die Studienanfänger in der Informatik hat, kann zur Zeit niemand sagen. Erste Zahlen werden erst mit dem Ende der Bewerbungsfrist vorliegen und sind wegen Mehrfachbewerbungen kaum aussagekräftig.
Der Ausschuss hat sich mit diesem Hintergrund die Frage nach der Kapazität des Fachbereichs gestellt und versucht Engpässe in der Lehre zu identifizieren. Der Ausschuss hat sich dabei gegen ein Zulassungsverfahren ausgesprochen und möchte zunächst Erfahrungen im Wintersemester sammeln. Erst dann soll entscheiden werden, ob in Zukunft eine Zulassungsbegrenzung eingeführt werden soll. Damit die Studiensituation sich im Falle von vielen Studienanfängern im Wintersemester nicht deutlich verschärft, diskutiert der Ausschuss zur Zeit einige Maßnahmen die dieses Problem abfedern sollen. Als Beispiel sei hier das Aufzeichnung und das Streaming aller Vorlesungen im ersten Semester genannt. An weiteren Maßnahmen wird zur Zeit noch gearbeitet.
Im letzten Dekangespräch wurden wir gefragt, wie das Serviceangebot durch das RBG-Nutzerbüro genutzt wird. Da wir auf diese Frage keine Antowrt wussten, wollen wir nun gerne von euch wissen, wann und wofür ihr das RBG-Nutzerbüro in Anspruch nehmt.
Wann nutzt ihr C119?
Wofür nutzt ihr C119?
In der heutigen Sitzung des Fachbereichsrates wurde außerplanmäßig ein neues Dekanat gewählt (zum Dekanat und zum Prozedere siehe den Artikel zur letzten Wahl).
Der bisherige Dekan und Studiendekan Prof. Weihe ist aus gesundheitlichen Gründen von beiden Ämtern zurückgetreten. Deshalb wurde die Neuwahl des gesamten Dekanats nötig. Bis zum Amtsantritt am 1. April (kein Aprilscherz) führt die Prodekanin Prof. Gurevych die Geschäfte fort.
Im Rahmen der Sitzung wurde auch die Struktur des Dekanats geändert (vorbehaltlich der Zustimmung des Senats und des Präsidiums): Das Amt des Dekans wurde von dem des Studiendekans getrennt sowie die Anzahl der Prodekane auf eins reduziert. Somit entspricht die Struktur wieder der anderer Dekanate in hessischen Hochschulen. Die Sonderstruktur (Zusammenlegung Dekan und Studiendekan, zwei Prodekane) wurde zusammen mit der Wahl von Herrn Weihe 2006 eingeführt.
Wahlergebnisse für das Dekanat (Amtsperiode: 1. April 2011 bis 31. März 2013, es gab jeweils nur einen Vorschlag):
Alle Personen wurden einstimmig gewählt.
Ein Tag Spaß, drei Tage harte Arbeit. Das war die Orga-Fahrt. Dieses Mal ging es in die Jugendherberge Wetzlar.
Am Freitag, dem Anreisetag, wurde nur kurz gearbeitet, da wir erst gegen 16:00 Uhr in der Jugendherberge ankamen und noch alles aufgebaut werden musste. Abends ging es dann zum Bowlen, auf dem Weg dorthin konnte Matthias seine Kartenkenntnisse voll und ganz ausnutzen und eine Art „Brute-Force“ nutzte um einen kürzeren Weg zu finden. Dieser war jedoch nicht auf der Karte verzeichnet. Leider war auch der ein oder andere Weg ein Misserfolg. Letztendlich kamen wir aber noch gut an und konnten ein paar schöne Bowlingrunden genießen.
Der Lehr- und Studienausschuss (LuSt) sucht mehr Studenten! Im LuSt kann prinzipiell alles behandelt werden, was Studium und Lehre am Fachbereich Informatik betrifft. Eine kleine Themenübersicht findet ihr unter dem LuSt-Tag auf „das Wesentliche“.
Offiziell sind im Ausschuss vier Studenten vertreten, der Umgang mit Professoren und Mitarbeitern ist aber so locker, dass man einfach so dabei sein kann. Die Studenten treffen sich meistens vorher, um anzusprechende Themen vorzubereiten. Diese Vortreffen sind auch ein guter Einstieg für neue Interessierte.
Der nächste Lehr- und Studienaussschuss findet am 30. November um 16 Uhr in S2|02 A126 statt. Das studentische Vortreffen ist am gleichen Tag um 13 Uhr im Fachschaftsraum D120. Hast du LuSt? Komm’ am Dienstag einfach zum Vortreffen!
Im Wahlpflichtbereich des Bachelors und Master Informatik kann man bisher Seminare für drei Credit Points belegen. Vielleicht ist es dem ein oder anderen bei seiner Semesterplanung aufgefallen: Seit WS 10/11 kommt die neue Form „Erweitertes Seminar“ für vier Credit Points (CP) dazu. Hier der Hintergrund und die Intention dazu.
Ausgangspunkt sind die 2009 aufgestellten Grundsätze für Studium und Lehre der Technischen Universität Darmstadt. Bei einem Abgleich mit dem Studium und der Lehre an unserem Fachbereich stellte sich im Lehr- und Studienausschuss (LuSt) heraus, dass lediglich der Punkt „Forschungsorientierte Lehr-/Lernformen“ einer gesonderten Betrachtung bedarf.
Diese existieren bei uns im Wahlpflichtbereich als Praktika und insbesondere als Seminare. Bei letzteren gibt es eine besonders große Bandbreite der „Forschungorientierung“: Die einen Seminare verlangen nur eine schriftliche Ausarbeitung zu verschiedenen Texten, meist ergänzt durch einen Vortrag mit anschließender Diskussion. Andere Seminare geben einen tieferen Einblick in den wissenschaftlichen Publikationsprozess: Literaturrecherche, Aufbau eines wissenschaftlichen Papers, Peer-Review-Verfahren, Präsentation auf einer (simulierten) Fachkonferenz.
Um diese Merkmale stärker hervorzuheben und den damit verbundenen Mehraufwand besser in CPs abzubilden, ist eine neue Seminarform „Erweitertes Seminar“ für vier CP entwickelt worden. Ein früherer Entwurf sah noch mangels besserer Ideen den Namen „wissenschaftliches Seminar“ vor, auch sollte es dafür sechs CP geben. Dies wurde von den Professoren als zu hoch angesehen und auch ein neutralerer Name vorgeschlagen.
Das endgültige Konzept stand dann am 9. Juni diesen Jahres fest und wurde im Lehr- und Studienausschuss verabschiedet. Da die Dozenten ihre Lehrveranstaltungen fürs Wintersemester bis zum 30. Juni melden müssen, werden derzeit erst sieben Seminare mit vier CP angeboten:
Wenn ihr also in diesem Semester oder in Zukunft ein Seminar findet, dass die o.g. Merkmale erfüllt, aber nur mit drei CP vergütet ist, geht auf den Veranstalter zu. Falls dieser beim Standardseminar bleiben möchte, gebt der Fachschaft Bescheid.
Die andere Richtung sollte natürlich auch ausgeschlossen sein: Ein Seminar bei uns sollte nur dann vier CP bringen, wenn es ein paar oder alle der Merkmale erfüllt – aber über einen CP mehr wird sich wohl kein Student beklagen…